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Alt 15.01.2013, 08:13   #1
kurvnmike
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Standard Lochplatte erstellen

Hallo Leute,

wollte mal fragen wie ich am besten eine Lochplatte erstelle?
Sie wäre 5cm dick....

mfg


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Alt 15.01.2013, 08:16   #2
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1 Rechteckspline für Brett erstellen.
2 Kreisssplines für Löcher erstellen und innerhalb des Rechtecks verteilen.
3 Einzelne Splines verbinden und löschen
4 Verbundenen Spline extrudieren

Gruß Michael


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Alt 15.01.2013, 08:23   #3
kurvnmike
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danke für die rasche Antwort

aber ich habe ca 1000 Löcher in der Platte.
Muss ich da jedes einzeln machen?!


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Alt 15.01.2013, 08:30   #4
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Du kannst Die Löcher ja mit Mograph verteilen,
oder falls Du das nicht hast die "duplizieren" funktion benutzen.
Vielleicht schraubst Du den Winkel beim Spline vor dem Verbinden runter, damit Du nicht soviele Polys bekommst.

Eine andere Möglichkeit wäre es, es mittels Alphakanal zu machen, dann kannst Du halt mit der Kamera nicht so nah dran


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Alt 15.01.2013, 08:45   #5
nophoto
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Bei 'realen' 5cm Plattenstärke wäre vielleicht auch das Plugin 'rBoole' eine Alternative.
Resourcensparender als die vollständige Erzeugung der Geometrie (egal ob mit Extrude NURBS oder Boole) aber im Gegensatz zur Alphakanal-Methode auch für Nahaufnahmen geeignet.

Grüsse
Peter


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Alt 15.01.2013, 08:50   #6
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Zitat:
Zitat von nophoto Beitrag anzeigen
Resourcensparender als die vollständige Erzeugung der Geometrie
Hallo Peter, woher weißt Du, dass das Resourcenschonender ist?
Ist Doch eigentlich ein Rechenschritt mehr als eine fertig modellierte Platte?
Gruß Michael


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Alt 15.01.2013, 09:44   #7
Heliodor
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Ich habe vor Jahren mal eine Wabenstruktur folgendermaßen modelliert:

Grundobjekt Scheibe mit 6 Segmenten erstellen.
In Polyobjekt konvertieren (C), innere Punkte löschen, Objekt duplizieren und gemäß (hoffentlich verständlicher) Anleitung verschieben.(r=Radius außen)
Beide Objekte Verbinden.

Nun mit der Duplizieren-Funktion (oder Mograph), bei gezielt eingegebenen Werten, eine horizontale Reihe in der benötigten Breite bilden und diese wieder verbinden.
Dasselbe in der Vertikalen. Verbinden und Optimieren.

Dann die Flächen ("Deckflächen" aktiviert) extrudieren.

So läßt sich z.B. auch gut ein echtes Lochblech erstellen, indem man das resultierende Objekt in ein Hyper-NURBS wirft.



__________________
Beste Grüße
Jürgen Schoner

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Alt 15.01.2013, 10:03   #8
mr_orange
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Zitat:
Zitat von chinchaufklinke Beitrag anzeigen
Hallo Peter, woher weißt Du, dass das Resourcenschonender ist?
Ist Doch eigentlich ein Rechenschritt mehr als eine fertig modellierte Platte?
Gruß Michael
"rBoole is a channel shader"

Gruß


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Alt 15.01.2013, 10:49   #9
nophoto
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Zitat:
Zitat von chinchaufklinke Beitrag anzeigen
Hallo Peter, woher weißt Du, dass das Resourcenschonender ist?
Ist Doch eigentlich ein Rechenschritt mehr als eine fertig modellierte Platte?
Gruß Michael
Meine Überlegung ist ganz einfach:
Rein von der Anzahl benötigter Punkte gibt es bei beiden Varianten (wenn man von konvertierten Geometrien ausgeht) kaum einen Unterschied.
Wenn man sich aber die Anzahl Polygone ansieht kommt es zu (je nach Anzahl der Löcher) gewaltigen Unterschieden. Die zylindrischen Mantelflächen der Bohrungen machen dabei keinen Unterschied. Die eigentlichen Blechflächen aber schon. Bei rBool braucht man da im optimistischsten Fall zwei Polygone (Vorder- und Rückseite). Die modellierte Platte braucht, wenn man z.B. Jürgens (Heliodor) Methode hernimmt, pro Loch gleichviele Polygone wie der Kreis unterteilt ist. Da kommt ganz schön was zusammen. Auch wenn man die Polygone anders legt.

Wenn rBool auch mit Renderinstanzen klarkommt (ich kenne rBool in der Praxis nicht), so schaut die Geometriebetrachtung zu Gunsten von rBool nochmal besser aus.

Klar kann man noch die Renderzeiten betrachten, wo rBool vermutlich langsamer ist. Wenns dann aber in einem Projekt mit den Resourcen (Speicher) eng wird, so wird die Variante vorne sein, welche sich am Schluss auch noch rendern lässt, auch wenn's vielleicht länger dauert. Und da vermute ich einfach, dass rBool 'geduldiger' ist.

Das sind aber alles nur hypotetische Annahmen meinerseits.
Wie so oft würde ich aber auch in diesem Falle einfach als erstes empfehlen, sich vor der praktischen Umsetzung genau zu überlegen, wieviel Geometrie man überhaupt sieht. Es mach schlichtweg keinen Sinn hunderte Quadratmeter Lochblech zu modellieren. Lieber für jede Einstellung eine passende Variante erstellen.

Grüsse
Peter


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Alt 15.01.2013, 11:25   #10
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Zitat:
Zitat von Heliodor Beitrag anzeigen
Ich habe vor Jahren mal eine Wabenstruktur folgendermaßen modelliert ...
Hatte auch mal "vor vielen Jahren" eine Lochplatte bzw. ein Lochrohr modelliert





Gruß,
Andreas


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Alt 15.01.2013, 14:30   #11
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Andreas' Idee mit der Kachel finde ich gut. Ich finde nur das Mesh nicht optimal.

Gruß Salamander

Angehängte Dateien
Dateityp: zip Lochblech Kachel.c4d.zip (47,5 KB, 74x aufgerufen)

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REDbrain (15.01.2013)
Alt 15.01.2013, 15:03   #12
Comanche
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Zitat:
Zitat von Salamander Beitrag anzeigen
Andreas' Idee mit der Kachel finde ich gut. Ich finde nur das Mesh nicht optimal.

Gruß Salamander
Saubere Lösung!

Und danke für die Datei inkl. Kloner etc. ...


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